PRAKTISCHES LEBEN

4.10.18: SCHUHBANDL

Was tun, wenn ich unterwegs bin und mir reißt mein Schuabandl und ich hab leider kein Ersatzbandl dabei??? Unsere „Bäng-Kids“ (freiwilliges Freitagsprojekt in dem man trainiert und übt, wie man in der Natur und mit der Natur leben und überleben kann) aus der Schule haben das heute, unter fachkundiger Anleitung von Sepp Fischer geübt. Erste Zerreißproben wurden bestanden.

 

 

 

4.10.18: FREITAGSPROJEKT "BÄNG"

Nach einigen Jahren Pause kommt die nächste Freitagsprojek- trunde BÄNG. Es geht um viele „gefährliche“ Sachen – die aber fast alle gerne machen. So hatten wir heute das Glück, dass Sepp Fischer vom Waldhandwerk mit uns gemeinsam unterwegs war und wir von Frauenmantel über Schafgarbe, Wilde Möhre, Urgetreide (Gras- und Löwenzahnsamen) bis zu Maden, Ameisen, Kellerasseln und Co. alles darüber erfahren durften, was man so essen kann. Den ganzen Bericht gibt's hier.

25.9.18: KUH MACHT MILCH

Bei einem unserer herbstlichen Spaziergänge haben wir ja Kühe mit Hörnern gesehen und manche hatten Bänder an den Füßen und manche wieder nicht….
So kamen wir auf das Thema "trächtig werden", damit weiter Milch produziert wird, die wir dann trinken können. Und schon waren wir bei der Frage: 
„Wie macht die Kuh eigentlich die Milch“ 
Nun forschen die kleinen Forscher, denn zuerst haben sie beobachtet, was die Kuh so macht. 
Sie frisst Gras und trinkt Wasser und dann ist da Milch. Also rein in den Kindergarten, das mitgenommene Gras ins Glas gesteckt – Wasser dazu, Namen auf das Glas und warten, warten, warten…
Nach einer Woche des Wartens – leider keine Milch - „Meine Milch riecht nicht nach Milch, eher nach Kuhkacke“ 
Oh ja, nicht jede Forschung führt zum Erfolg – also gemeinsame Überlegungen, warum es nicht funktioniert hat mit der Milch und das was die Forscher so sagten, das haben wir notiert. 
Ergebnisse:

• zu viel Wasser
• zu viel Gras
• wir haben das Gras nicht klein gekaut, wie die Kuh

Somit – nächste Runde: Gras geholt, klein geschnitten (denn kauen wollten sie es dann doch nicht) rein ins Glas und in ein Glas eben viel Wasser und ins andere viel Gras und nun stehen die neu befüllten Gläser und die Forscher warten und beobachten wieder und hoffen, dass nun endlich weiße Milch entsteht. 
Wenn nicht, dann geht es in die nächste Runde der Problemlösung und zum Glück weiß ich schon in meinem Hinterkopf, wie sie nach und nach auf die richtige Lösung kommen können. 
Was die kleinen Forscher dabei lernen:
Durch Versuch und Irrtum Warten lernen, mit Frustration klar kommen, neugierig sein und bleiben, sich durchbeißen und somit Zusammenhänge verstehen

Mit neugierigen Grüßen: Annette

 

16.8.18: WALDWOCHE

Hier seht ihr die Zwergenhäuser unserer Jüngsten, die sie an den heißen Tagen im kühlen Wald für die Zwerge gebaut haben. Ja, andere Einrichtungen haben evtl. Schließtage, wir sind da und genießen die Zeit mit allen, die da sind von Krippe bis Schule im kühlenden Wald. Nachdem den jüngeren Geschichte von wunderbaren kleinen Wesen und "Tomte Tummetott" erzählt wurden, ging es los - die Kleinsten bauten eifrig für die noch viel kleineren Wesen Häuser mit Spielplätzen, Toiletten, Terrassen... alles halt, was man so braucht zum Leben. Auch einen Stall für die Reitschnecken, denn wenn es zu heiß ist, dann wollen die sicher in den Schatten... Wir hoffen, dass auch ihr ein kühles und wunderschönes Plätzchen zum Arbeiten, Relaxen, Staunen und Wachsen für euch findet - wir finden sie fast täglich

 

21.7.18: DER BARFUSSPFAD

Nun hat unsere "Nickicolle" mit den Kindern die einzelnen Abteile unseres Barfußpfads wieder befüllt und schon können Kindergartenkinderfüße wieder "lesen mit den Füßen" üben.

 

 

21.2.18: FARBEN ERFORSCHEN

Unsere Jüngsten im Kinderhaus beim „Erforschen“ der bunten Farben mit Hilfe des „Farbenmärchens“

 

23.1.18: KARL DER GROSSE IM LABYRINTH

So, jetzt kommen die Ergebnisse von "Karl dem Großen", der hier beweisen durfte, wie schlau er ist. 

Zuerst wurden die Labyrinthe gebaut. Das war schon eine große Herausforderung – allerdings nicht für unseren Tschungarischen Hamster, sondern für die Kinder!. Es ging darum zu klären, wie halten die Wände, wie habe ich am Ende einen Gang, durch den „Karli“ laufen kann, wie kann ich mir den Gang selber merken, wie hoch müssen die Wände sein, damit er nicht einfach oben drüber krabbelt….? Dann wurden die getrockneten Mehlwürmerstücke (Karlis Lieblingsessen) an den Abzweigungen verteilt und Karli durfte starten. 

Unser Ergebnis lautet: wir haben einen sehr, sehr schlauen Hamster! Bereits nach dem ersten Durchgang hat sich Karli die Wege gemerkt und ist ohne einen Fehlversuch ganz sicher durch das Labyrinth gelaufen. Als der Wurm dann „nur“ ganz am Ende war (Tag drei) wollte der Frechdachs doch glatt einfach die Abkürzung über die Innen- und Außenwände antreten. Nun sitzen sie gerade und „pflanzen“ Kresse-Labyrinthe, dann, am Montag, geht es nach München ins Steinlabyrinth.

KARL DER GROSSE

 

 

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27.11.17: KAKTEEN

Anderen Forscher haben unsere Kakteen genau beobachtet: Der Weihnachtskaktus blüht zwar schön, aber den kann man ja nicht basteln, der hat ja soooo dünne Blätter und sticht so ein wenig". Gewonnene Erkenntnisse wurden dann mit Filz umgesetzt in etwas Praktisches – ein Stachelding, das stachlige Nadeln verträglich gestaltet.

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27.11.17: SEGELFLIEGER

Zuerst wurde erforscht, was denn der Motorsegelflieger so alles hat – denn zum Glück haben wir ja gleich als Nachbarn so eine Gelegenheit zum Erkunden und dann wurde nachgebastelt und gesägt und gewerkelt und am Ende der Flieger hübsch "lackiert" Wir verwenden keine Vorlagen, keine Schablonen – sondern jedes Kind erstellt nach eigener Idee sein eigenes Werk mit viel Zeit und Mühe. Umso größer ist die Freude nach mehreren Tagen Arbeit.

 

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23.1.17: EIERSCHALEN AUFLÖSEN

Bei Fred der Ameise, versperrt eine Eierschale den Eingang zum Ameisenhaufen. Wir müssen ihm helfen! Erst legen wir die Eierschalen in eine Schüssel. Dann geben wir verdünnte Essigessenz aus der Flasche darauf, bis sie bedeckt sind und müssen nun, wie das so ist beim Forschen, einen ganzen Tag Geduld haben und warten, warten, warten. Manch' Forscher sieht aber schon, dass da was passiert und somit ist die Spannung groß, was beim Wiederkommen in den Kindergarten passiert sein wird. Am nächsten Tag schauen wir was passiert ist. Es bleibt nur die braune Farbe und die Haut der Eierschale übrig . Wir haben "Fred der Ameise" geholfen - nun kann er wieder in seinen Ameisenhaufen zurück zu seinen Freunden.

 

 

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12.12.16: DRAHT VERLÄNGERN?

Forscherfrage: Ist Eisendraht durch Schülerhand verlänger- oder verkürzbar???? Ein Teil unserer Forscher weiß Bescheid, denn liegt das Stück Draht in der Tiefkühltruhe, dann verkürzt es sich und kaum macht man es warm, dann wird es länger.

 

26.9.16: EIN "SCHWIMMDING" BAUEN

Wettbewerb: Baue mit deiner Gruppe ein schwimmfähiges „Ding“, das eine hohe Zuladungskapazität hat und zwar aus allen Sachen und Materialien, die du hier im Wald findest.

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SCHÜTTÜBUNGEN

Wieviel passt rein? Wann ist etwas voll? Wann ist etwas leer? Mengenverteilen

Mit einer Selbstverständlichkeit wird das verschüttete Wasser mit dem bereit gelegten Lappen weggewischt. Das Material hat die Fehlerkontrolle "inne".

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